Bewegung beginnt mit Wahrnehmung. Im Kipario-Labor erforschen wir, wie bewusste Aufmerksamkeit die Qualität unserer alltäglichen Aktivitäten verändert.
Durch einfache Bewegungsszenarien, Wiederholung und Achtsamkeit entwickeln wir ein tieferes Verständnis für die natürliche Logik unseres Körpers. Dieser Ansatz fördert Koordination, Flexibilität und die Fähigkeit, Bewegungsmuster in den Alltag zu integrieren.
Mehr über unseren Ansatz
Die Qualität unserer Bewegungen hängt davon ab, wie bewusst wir sie ausführen.
Wenn wir lernen, auf die Signale unseres Körpers zu achten, entdecken wir natürliche Bewegungsmuster, die Kraft ohne Anstrengung ermöglichen. Diese somatische Intelligenz entwickelt sich durch geduldige Praxis und Aufmerksamkeit für Empfindungen.
Jede Bewegung im Alltag ist eine Gelegenheit, Bewusstsein zu entwickeln.
Vom Aufstehen über das Sitzen bis zum Gehen - wenn wir diese Aktivitäten mit Aufmerksamkeit ausführen, werden sie zu einer Form der Bewegungspraxis. Dieser Ansatz macht spezielle Übungszeiten nicht überflüssig, erweitert aber unser Verständnis von körperlicher Bildung.
Beweglichkeit entwickelt sich durch Verständnis, nicht durch Kraft.
Effektive Bewegung entsteht aus dem Zusammenspiel verschiedener Körperteile, nicht aus isolierter Muskelkraft.
Fließende Übergänge zwischen Bewegungen fördern natürliche Effizienz und reduzieren unnötige Anspannung.
Die Geschwindigkeit der Bewegung beeinflusst, wie gut wir sie wahrnehmen und verfeinern können.
Das Bewusstsein für unsere Position im Raum ist grundlegend für koordinierte und sichere Bewegung.
Regelmäßige kurze Bewegungspausen unterstützen körperliches Wohlbefinden bei sitzender Tätigkeit.
Kleine Bewegungssequenzen, die sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren lassen, können helfen, Starrheit zu vermeiden und die Aufmerksamkeit zu erneuern. Diese Praktiken erfordern weder spezielle Ausrüstung noch viel Zeit.
Kontinuität ist wichtiger als Intensität.
Die Fähigkeit, körperliche Signale wahrzunehmen, entwickelt sich durch geduldige Beobachtung und wiederholte Praxis.
Bewegungspraktiken lassen sich an individuelle Bedürfnisse und aktuelle körperliche Zustände anpassen.
Pausen sind integraler Bestandteil der Praxis und ermöglichen die Integration neuer Bewegungsmuster.
Unsere Instruktoren für somatische Bewegung und Körperwahrnehmung begleiten Teilnehmende bei der Erforschung von Bewegungsmustern.
Ihr Ansatz basiert auf Beobachtung, sanfter Anleitung und der Förderung von Selbstwahrnehmung. Sie bieten keine medizinischen Ratschläge oder Versprechungen, sondern teilen Wissen über Bewegungsprinzipien und unterstützen die individuelle Entdeckungsreise.
Mehr über unsere Philosophie
"Die langsamen, bewussten Bewegungen haben mir geholfen, meinen Körper besser zu verstehen. Ich bemerke jetzt im Alltag, wie ich sitze und stehe."
Anna, 42 Jahre
"Als jemand mit Bürojob schätze ich die einfachen Übungen, die ich zwischendurch machen kann. Sie helfen mir, Steifheit zu vermeiden."
Michael, 38 Jahre
"Ich mag den sanften Ansatz ohne Druck. Die Aufmerksamkeit für Empfindungen war anfangs ungewohnt, aber sehr bereichernd."
Sarah, 55 Jahre
"Die Prinzipien lassen sich gut in meinen unregelmäßigen Tagesablauf integrieren. Ich muss nicht immer lange Sessions einplanen."
Thomas, 47 Jahre
Erfahren Sie mehr über unseren Bildungsansatz und die Prinzipien somatischer Bewegung.
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